Praktisch alle Teilnehmer des Forex-Marktes haben von der Sperrung von Positionen gehört. Allerdings haben deutlich weniger ein klares Verständnis dieser Technik. Und das ist nicht überraschend, denn das Sperren von Positionen oder das Setzen von Locks ist eine so mehrdeutige Technik, dass die Meinungen selbst erfahrener Trader darüber stark auseinandergehen.

In diesem Artikel werden keine fertigen Regeln zum Setzen und Öffnen von Locks gegeben. Wir fassen die drei häufigsten Meinungen zu Locks im Forex zusammen und überlassen die Schlussfolgerungen unseren Lesern.
Meinung 1. Locking – ein psychologischer Trick, der vor Verlusten bewahren ka
Locks werden beim Handel auf dem Devisenmarkt verwendet, wenn Positionen ohne Stop-Loss eröffnet werden. Anstatt den Verlust zu realisieren, eröffnet der Trader einen Order mit gleichem (möglicherweise größerem oder kleinerem) Volumen in die entgegengesetzte Richtung.
Warum wird das gemacht?
- Erstens eine gewisse Verringerung der psychologischen Belastung: Der Trader gewinnt Zeit für die Entscheidungsfindung.
- Zweitens wächst der Verlust nicht mehr.
- Drittens ist es bei günstigen Umständen und sorgfältiger Berechnung möglich, Gewinne aus der Anwendung des Locks zu erzielen.
Nun im Detail. Locks werden am häufigsten von Tradern verwendet, die nach der Martingale-Methode handeln. Das sieht ungefähr so aus. Eine Reihe von Orders wurde nacheinander eröffnet. Es gab keinen Rückgang, der es ermöglicht hätte, die Geschäfte zumindest auf Null zu schließen. Der Preis bewegt sich weiterhin gegen den Trader, und er setzt einen Lock auf das gesamte Volumen der Orders. In der Regel ist dies die einzige Möglichkeit, das Depot vor vollständiger Auslöschung zu bewahren. Darüber hinaus gewinnen wir zusätzliche Zeit, die für eine tiefere Marktanalyse, Nachschüsse auf das Depot usw. genutzt werden kann. Außerdem hilft das Setzen eines Locks psychologisch – es gibt dem Trader die Möglichkeit, sich zu „beruhigen







