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Wie man Opfer versteckten Kryptowährungs-Minings vermeidet

Юрий FT 23423
Befürchten Sie, dass Ihr PC heimlich für Kryptowährungs-Mining missbraucht wird? Dieser Artikel zeigt, wie Sie Mining-Viren identifizieren und entfernen.

Verdächtigen Sie, dass jemand ohne Ihr Wissen Kryptowährung auf Ihrem Computer abbaut? Möglicherweise haben Sie einen Virus eingefangen, der heimlich Ihre Systemressourcen nutzt. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie einen Bitcoin-Virus auf Ihrem PC erkennen und welche Schritte Sie unternehmen können.

Was ist verstecktes Kryptowährungs-Mining?

Kryptowährungs-Mining ist der Prozess, bei dem spezialisierte Computer kryptografische Algorithmen lösen, um Transaktionen zu validieren und neue Coins zu erzeugen. Malware kann Ihren Computer infizieren und heimlich Ihre CPU, GPU oder andere Ressourcen für dieses Mining missbrauchen, ohne dass Sie es bemerken. Dies führt zu höherem Stromverbrauch, Überhitzung und Leistungseinbußen.[3]

Wie funktioniert Crypto-Mining-Malware?

Cyberkriminelle infizieren Geräte über Phishing-E-Mails, infizierte Websites oder Trojaner. Sobald installiert, verbindet sich die Malware mit Mining-Pools und nutzt Ihre Hardware. Beispiele umfassen Monero-Mining-Malware, die schwer nachzuverfolgen ist. Solche Angriffe wurden in Firmennetzwerken entdeckt, sogar in Lagern mit versteckten Mining-Farmen.[3]

Anzeichen für verstecktes Mining auf Ihrem PC

  • Höherer als normaler CPU- oder GPU-Verbrauch, auch im Leerlauf.
  • Plötzlicher Anstieg des Stromverbrauchs und Überhitzung des Computers.
  • Ungewöhnlich hohe Netzwerkaktivität zu unbekannten Servern.
  • Langsame Systemleistung und Abstürze.
  • Neue, unbekannte Prozesse in der Task-Manager-Liste (z. B. XMRig oder ähnliche Mining-Software).

Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) meldet regelmäßig Fälle, in denen Systeme für Crypto-Mining gekapert werden.[2]

Wie erkennen und entfernen Sie Mining-Malware?

  1. Task-Manager überprüfen: Öffnen Sie den Task-Manager (Strg+Shift+Esc) und suchen Sie nach verdächtigen Prozessen mit hoher CPU-Auslastung.
  2. Antivirus-Scan durchführen: Verwenden Sie zuverlässige Tools wie Malwarebytes, ESET oder McAfee, um den PC zu scannen.
  3. Netzwerkverkehr überwachen: Tools wie Wireshark oder Firewall-Logs können Verbindungen zu Mining-Pools aufdecken.
  4. System wiederherstellen: Führen Sie einen Systemwiederherstellungspunkt durch oder booten Sie im abgesicherten Modus.
  5. Software aktualisieren: Halten Sie Betriebssystem und Programme auf dem neuesten Stand, um Lücken zu schließen.

Präventionstipps

  • Vermeiden Sie das Herunterladen von Software aus unzuverlässigen Quellen.
  • Aktivieren Sie eine Firewall und nutzen Sie Ad-Blocker.
  • Seien Sie vorsichtig bei Phishing-E-Mails und Voice-Phishing-Anrufen im Namen von Krypto-Börsen.[2]
  • Verwenden Sie Hardware-Wallets für Kryptowährungen, um Diebstahl zu verhindern.[4]
  • Installieren Sie Anti-Malware-Software mit Echtzeit-Schutz.

Früherkennung ist entscheidend, da unentdecktes Mining nicht nur Kosten verursacht, sondern auch zu Hardware-Schäden oder Bränden führen kann.[3]

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