Im Laufe der letzten Monate ist eine Welle von Fragen nicht abgeebbt: Wird es noch einen weiteren Krisenfall geben? Wird die Eurozone auseinanderbrechen? Was sind objektive Kriterien für den Beginn einer wirtschaftlichen Krise? Lassen Sie uns die Kriterien, anhand derer über eine Krise entschieden wird, mit fundamentalen Fakten und sozialen Aspekten vergleichen (die Nachrichten stammen aus den Medien).






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Krise? Das hängt davon ab!
Das Bewusstsein für krisenhafte Phänomene in der weltweiten Wirtschaft rückt hinter politischen Ereignissen wie Problemen im Nahen Osten, Pogromen in Ägypten, der Aufregung um Snowden und anderen zurück. Gleichzeitig passiert in der weltweiten Wirtschaft viel wirklich spannendes.
Also analysieren wir und prüfen einige Hypothesen:
- Die weltweite Wirtschaft befindet sich in einer Krise;
- Die europäische Wirtschaft ist ebenfalls in Rezession, was offiziell bekannt gegeben wurde;
- Die amerikanische Wirtschaft befindet sich ebenfalls in einer Krise, aber aufgrund gefälschter Berichte und führender Positionen in Ratingagenturen sagt uns das Gegenteil.
Wenn man die Kennzahlen betrachtet, die wirklich wichtig sind, seien folgende genannt: BIP, Inflation, Arbeitslosigkeit, Zinssätze und das Niveau der Staatsschulden.
Erinnern wir uns daran, dass die USA das BIP neu berechnen, beachten Sie, nach einer neuen Methode! Und nach diesen Daten ist das BIP des Landes deutlich gestiegen, und die riesige Staatsschuld hat sich signifikant verringert.
Lügen, offensichtliche Lügen und Statistiken
Warum wird das getan? Wer profitiert davon? Erinnern wir uns an die Worte von Benjamin Disraeli: »Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, offensichtliche Lügen und Statistiken«. Auf dieser Statistik baut sich die öffentliche Meinung auf, die direkt und indirekt auf den Aktienmärkten beeinflusst, auf denen wir einen Seifenblasen in Form steigender Indizes sehen. Im Folgenden ist das Volumen des BIP nach Ländern dargestellt, wobei die Farbe den Stand der Zinssätze angibt.

Jetzt schauen wir uns die Arbeitslosenquote weltweit und insbesondere in den USA an.
Also ist die Arbeitslosigkeit weltweit hoch. Dies kann sogar an der Schaffung neuer nichtstaatlicher Organisationen beurteilt werden, die Aufmerksamkeit auf die Beschäftigung der Bevölkerung lenken.

Außerdem möchte man in den zivilisierten Ländern besonders Spanien und Griechenland hervorheben: Die Arbeitslosenquote in diesen Ländern beträgt jeweils 26 % und 27 %. In gewissem Maße zeigen auch Frankreich und Italien ungunstige Wachstumsraten bei der Arbeitslosigkeit.


In den USA ist die Entwicklung positiv, wiederum nach offiziellen Statistiken. Nach nicht-offiziellen Angaben sind die Zahlen 2-3-mal höher. Dies wird durch verschiedene Faktoren erklärt: Das Regierung versteckt die tatsächlichen Zahlen, die Bevölkerung wendet sich weniger um Sozialleistungen und andere.





