Der Einkaufsmanagerindex (PMI) im verarbeitenden Gewerbe Deutschlands im Juni:
- Ergebnis: 51,9 %;
- Markterwartung: 51,5 %;
- Vorheriger Wert: 51,1 %.

Siehe, dass gemäß der vorläufigen Bewertung, basierend auf 85 % der Rückmeldungen der Befragten, die Geschäftstätigkeit im verarbeitenden Gewerbe Deutschlands schneller gestiegen ist als erwartet. Allerdings hat sich das Bild nicht stark verändert. Obwohl die Produktion schneller wuchs als im Mai, stiegen die Neugeschäfte und die Beschäftigung nur geringfügig, was auf ein mögliches weiteres Rückgang des PMI-Index in den nächsten Monaten hindeutet.
Außerdem endete der zweite Quartal 2015 im Juni. Die gesammelten Daten zeigen, dass der Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) Deutschlands im zweiten Quartal nicht stark gegenüber dem schwachen Anfang des Jahres angestiegen.
Im gleichen Zeitraum stiegen die Eingangspreise weiter, da die Personalkosten, der Wechselkurs des Euros und steigende Rohstoffpreise weiterhin Druck auf die Preise ausüben.
Zudem zeigte die deutsche Wirtschaft trotz der griechischen Krise einen Anstieg der Geschäftstätigkeit. In einem Bericht von Markit wird erwähnt, dass die Wirtschaft der Eurozone mit der Abkühlung der griechischen Sturmfront umgehen kann.
Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung handelten die Wechselkurse der Währungspaare Euro/Dollar mit einem Rückgang. Die Attraktivität des US-Dollars war mit dem Fortschritt in der griechischen Situation verbunden, was das Risikobewusstsein der Investoren erhöhte, sowie mit der Veröffentlichung positiver Wirtschaftsdaten in den USA, sagen Analysten von ForTraders.org.
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