Der Verbraucherzuversichtsindex des Conference Board für Juni:
- Realwert: 101,4;
- Vorhersage des Marktes: 97,1;
- Vorheriger Wert: 94,6 (überarbeitet von 94,3).

Dies zeigt, dass die Verbraucherzuversicht in die Wirtschaft der USA immer noch auf einem recht hohen Niveau ist. Die Einschätzung der aktuellen Situation verbesserte sich, während der Erwartungsindex etwas abgenommen hat. Die Verbesserungen auf dem US-Arbeitsmarkt konnten nicht übersehen werden. Der Anstieg der Beschäftigung und das beschleunigte Wachstum der Löhne beeinflussten positiv die Stimmung der Verbraucher, die weiterhin bereit sind, Ausgaben zu tätigen, die sowohl das Wachstum der Preise als auch das Wachstum des BIP der USA ankurbeln können. Dennoch sind die Erwartungen etwas gedämpft, da die Verbraucher in kurzer Sicht vorsichtiger in ihrer Bewertung sind. Trotzdem sorgen die schwachen Wachstumsraten der Wirtschaft für Bedenken. Zudem kann zu viel Optimismus nichts Gutes bedeuten. Man muss nur an das Jahr 2008 denken und an die ungebremsten Kreditkäufe von Immobilien und den Luftballon, der schließlich platze und den Finanzkrise auslöste.
Der starke Anstieg der Verbraucherzuversicht bot Möglichkeiten für eine erhebliche Aufwertung des US-Dollars, was die Wahrscheinlichkeit eines Zinssatzes der Federal Reserve im September erhöhte, sagen Analysten des Magazins ForTraders.org. Die Währungspaare EUR/USD handelten mit Rückgang.

Aussichten für USD – Steigungen?
- Federal Reserve USA: September und nichts anderes!
- Überhitzung am US-Markt für Wohnimmobilien führt zu einem Rückgang des USD
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