Der Kurs der Währungspaare EUR/USD sank auf einen Wert von 1,06 im Licht der Veröffentlichung der Wirtschaftsdaten.

Der Dollarkurs stieg am 13. Januar aufgrund der US-Daten
Die meisten erwarteten Kennzahlen lagen über dem Erwartungswert.
- Umsatz im Einzelhandel stieg im Dezember um 0,6%. Prognose: 0,5% monatlich. Vorheriger Wert: 0,2% monatlich. Ein etwas negativer Faktor war der Indikator, der keine Autoverkäufe berücksichtigt. Ohne Autoverkäufe stieg der Umsatz im Einzelhandel um 0,2% monatlich. Prognose: 0,5% monatlich. Vorheriger Wert: 0,3% monatlich. Aufgrund dessen konnte der Dollar zunächst nicht mit Sicherheit sein Richtung bestimmen.
- Der Produzentenpreisindex (PPI) stieg um 0,2% monatlich (1,6% jährlich), was leicht besser als die Markterwartungen war.
- Der Verbraucherstimmungsindex blieb fast auf dem gleichen Niveau wie vor einem Monat: 98,1 Punkte.
Durch die relativ günstigen Wirtschaftsdaten aus den USA sanken die Kurse der EUR/USD-Währungspaar um fast 0,7%. Besonders erfreulich ist der stabile Anstieg der Produzentenpreise. In Zukunft wird dies sicherlich die Inflation unterstützen und die Fed dazu zwingen, eine strengere Geldpolitik zu verfolgen, sagen Experten des ForTraders.org-Magazins.

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