Was ist Geldmanagement (Money Management)?
Geldmanagement (Money Management) ist wörtlich übersetzt als „Geldverwaltung“, also die Regeln und Handlungen des Eigentümers von Geldwerten, um seinen Kapitalbestand zu erhalten und zu vermehren.

Ziel des Kapitalmanagements auf Forex
Das Hauptziel des Geldmanagements ist die Minimierung von Risiken beim Handel auf dem Devisenmarkt, d.h. die Anwendung von Regeln, die das Verlustpotenzial minimieren und den Gewinn maximieren.
Kapitalmanagement auf Forex ist ein sehr wichtiges Instrument, das die genaue Beziehung zwischen dem Depot, der Anzahl, dem Volumen und der Dauer der von einem Trader geöffneten Positionen definiert.
Grundregeln des Geldmanagements
Eines der wichtigsten Prinzipien des Geldmanagements ist die Konstanz der ausgewählten Bedingungen und Regeln. Ein Trader sollte die Regeln nicht ändern, auch wenn sich die Märkte verändern.
Die grundlegenden Regeln des Geldmanagements sind:
- Der Risikobetrag pro Trade sollte nicht mehr als 5 % des Kontostands betragen;
- Das Verhältnis von Take-Profit zu Stop-Loss sollte mindestens 3:1 betragen;
- Die Einhaltung der optimalen Anzahl gleichzeitig offener Trades.
Es gibt viele Handelsstrategien, die auf Money Management basieren. Ein Beispiel hierfür ist das System mit der Anwendung des Martingale-Prinzips.
Warum ist Geldmanagement auf Forex wichtig?
Ohne die Einhaltung der Regeln des Geldmanagements ist eine stabile profitablen Handel auf Forex praktisch unmöglich. Das Verstoßen gegen oder das vollständige Ignorieren der Regeln des Kapitalmanagements ist eine häufige Fehlerquelle für Anfänger, die die Handelsrisiken ignorieren, um Profit zu machen. Professionelle Händler sind jedoch überzeugt, dass die Regeln des Kapitalmanagements der Schlüssel zum erfolgreichen Handel sind.





