Der US-Dollar verliert aktiv seine eroberten Positionen. In der EUR/USD-Handelspaarung haben die Kurse bereits die Marke von 1,073 überschritten. Alles ist auf Donald Trump zurückzuführen.

Trump schadet der Aufwärtsbewegung des Dollars
Dies löst Sorgen aus, dass entweder Trump keinen klaren Plan zur Umsetzung der angekündigten Maßnahmen hat oder die Worte nicht mit den beliebtesten Methoden umsetzen will. Seine früheren Äußerungen über den zu starken Kurs des US-Dollars erhöhen ebenfalls das Unklarheitsgefühl.
Diese wichtigen Nachrichten endeten mit der Amtseinführung, aber nicht Donald Trump selbst. Am Sonntag gab er bekannt, dass die Regierung einen Plan zur Schutz der Wirtschaft umsetzen wird. Protektionistische Maßnahmen beginnen mit einer Überprüfung des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) mit Kanada und Mexiko. In Zukunft ist der Ausstieg aus dem Transpazifischen Partnerschaftsabkommen (TPP) geplant.
Natürlich sind diese Nachrichten für den US-Dollar nicht besonders günstig. Im langfristigen Blick bedeutet dies eine Verringerung des Handels zwischen den Ländern. Dennoch halten Analysten bei Saxo Bank fest, dass der Dollar-Index über der Schwelle von 100 Punkten bleibt und der Aufwärtstrend besteht.
Experten von Independent Strategy bemerken, dass die Aktionen der neuen Regierung die Inflation beschleunigen wird. Dies zwingt die Federal Reserve, aktiver zu handeln und die Zinssätze zu erhöhen, was den Aufstieg der amerikanischen Währung unterstützen wird.
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