Während der letzten Woche ist die Währungspaare GBP/USD um 0,5 % gesunken, doch der Unterstützungsniveau von 1,3000 hat dem Angriff der Bären standgehalten. Allerdings weisen Experten aufgrund der technischen Analyse darauf hin, dass sich das Bild in der Pfund-Dollar-Paar immer mehr bullisch entwickelt und der Kurs des Pfunds auf eine Reduzierung zum Niveau von 61,8 % der Fibonacci-Korrektur seines Bereichs in diesem Jahr, also bei 1,2800, ausrichtet.
Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Pfund zu verkaufen? Auf diese Frage antwortete Dmitry Gorkovsky, Experte von RoboForex, für das Magazin Fortraders.

Das Handelsbild der letzten sechs Wochen ist nicht förderlich für den Pfund, und es wird erwartet, dass sich die Situation in naher Zukunft nicht verbessern wird.
- Zunächst gibt die technische Situation tatsächlich mehr Verkaufssignale ab als zuvor.
- Zweitens bleibt der fundamentale Hintergrund nach der Erhaltung einer Brexit-Verzögerung für Großbritannien unverändert, und es sieht vielmehr so aus, als ob London immer mehr in der inneren Auseinandersetzung zwischen Lords und gesunder Vernunft stecken bleibt, und sechs Monate werden nicht ausreichen, um diese Konflikte zu lösen.
- Drittens muss Großbritannien nun an den Europawahlen teilnehmen – das Land wollte dies vermeiden. Alles in allem fördert das den Kurs des Pfunds nicht.
Als Gegenpol kann angemerkt werden, dass britische Statistiken in letzter Zeit durchaus neutral veröffentlicht wurden, was bedeutet, dass dem Pfund auf dieser Seite nichts bedroht. Doch ein Treiber wie wirtschaftlicher und finanzieller Stillstand während neuer Abstimmungen zu Brexit ist negativ für den Pfund.
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