Die Inflation in den USA stieg auf ein Hoch von fast vier Jahren und betrug im Januar 0,6 % monatlich (2,5 % jährlich). Der Markt hatte mit einem Anstieg von 0,3 % monatlich (2,4 % jährlich) gerechnet. Für die Federal Reserve ist dies ein gefährliches Signal, das darauf hindeutet, dass es Zeit ist, Maßnahmen zur Eindämmung der Preistreiber zu erwägen. Um die Inflation einzudämmen, wird die Fed ihre Geldpolitik verschärfen. Obwohl die Fed den Verbrauchsausgabenindex als Indikator für die Inflation bevorzugt, wird der Anstieg des üblichen CPI nicht ignoriert werden.

Alle drei Berichte aus den USA waren besser als erwartet
Daraufhin stiegen die Kurse der EUR/USD-Währungspaare in den Bereich von 1,052, konnten sich aber nicht halten. Ein weiterer Unterstützung bot der Bericht über den Einzelhandel in den USA. Der Umsatz im Einzelhandel übertraf die prognostizierten Werte und stieg um 0,4 % monatlich (0,8 % monatlich – ohne Autoverkäufe). Auch der Empire Manufacturing-Index zeigte starke Daten, wobei er bei 18,7 Punkten lag, während die Prognose bei 7,2 Punkten lag.

Aber nichts davon half dem Dollar, seinen Erfolg zu sichern, und die Kurse kehrten allmählich auf die Marke von 1,06 zurück, aufgrund des zweiten Auftritts von Yellen vor dem Kongress, obwohl keine grundlegend neuen Informationen verkündet wurden.
Online-Handelsdiskussionen auf Forex
- Aktuelle Situation, Diskussion und Prognosen für Forex (EURUSD, USDJPY, GBPUSD, USDCHF, AUDUSD, NZDUSD)